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Leckerlis für dein Pferd: nahrhafte Belohnungen für zwischendurch

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Pferdeleckerlis sind mehr als nur eine schmackhafte Aufmerksamkeit zwischendurch. Richtig eingesetzt unterstützen sie Training, Vertrauen und Motivation. Dabei sollten Pferde Leckerli bewusst ausgewählt werden, damit sie in ein ausgewogenes Fütterungskonzept passen.

Wann sind Leckerlis für Pferde sinnvoll?

Leckerlis für Pferde eignen sich besonders als gezielte Belohnung im Training oder im täglichen Umgang. 

Typische Situationen sind: 

  • nach Trainingseinheiten 
  • beim Verladen 
  • beim Tierarzt oder Hufschmied 
  • bei neuen Übungen 

Wichtig ist, Pferdeleckerlis immer in die tägliche Futterration einzuberechnen.

Wie viele Pferdeleckerlis darf ein Pferd bekommen?

Auch hochwertige Pferdeleckerlis sollten nur in kleinen Mengen gefüttert werden, damit Stoffwechsel und Energiehaushalt nicht unnötig belastet werden. Als Orientierung gilt: Bei einem Großpferd mit etwa 500 kg Körpergewicht sollten Pferdeleckerlis insgesamt nicht mehr als etwa 50 bis 100 g pro Tag ausmachen. Kleinere Pferde oder Ponys benötigen entsprechend weniger. Bei leichtfuttrigen oder stoffwechselempfindlichen Pferden empfiehlt es sich ebenfalls, die Menge zu reduzieren.

Was sind die besten Leckerlis für Pferde?

Die besten Pferde Leckerli sind gut verträglich und auf die Bedürfnisse deines Pferdes abgestimmt. Hochwertige Leckerlis für Pferde enthalten möglichst natürliche Zutaten und wenig Zuckerzusätze. Achte besonders auf eine kurze Zutatenlisten, möglichst wenig Melasse, strukturreiche Bestandteile wie Kräuter oder Fasern und eine angepasste Größe der Stücke.

Was ist das gesündeste Leckerli für Pferde?

Ein einzelnes „gesündestes“ Pferde Leckerli gibt es nicht. Entscheidend sind Menge und Zusammensetzung. Zuckerarme und strukturreiche Leckerlis für Pferde gelten meist als besonders gut verträglich. Gesunde Pferdeleckerlis bestehen idealerweise aus natürlichen Zutaten mit geringem Zuckeranteil. Besonders geeignet sind zum Beispiel Kräuterleckerlis, getreidefreie Pferdeleckerlis und faserreiche Rezepturen. Auch Äpfel, Karotten oder gelegentlich Bananen eignen sich als natürliche Pferde Leckerli. Sie sollten aufgrund des hohen Fruchtzuckeranteils jedoch nur in kleinen Mengen gegeben werden.

Leckerlis für Pferde: Was dürfen Pferde nicht essen?

Ungeeignet als Pferde Leckerli sind vor allem:

  • Backwaren 
  • Süßigkeiten 
  • gesüßte Müsliriegel 
  • stark gewürzte Küchenreste 
  • Schokolade (Vergiftungsgefahr!) 
  • große Mengen zuckerreicher Obstsorten 

Auch das häufig gefütterte trockene Altbrot ist als Pferdeleckerli nicht empfehlenswert.

Pferdeleckerlis selber machen: Ist das sinnvoll?

Selbstgemachte Leckerlis für Pferde wie Leinsamen- oder Bananen-Leckerlis stellen kein Problem dar, solange du auf gesunde Inhaltsstoffe achtest. Sie bedeuten jedoch einen gewissen Herstellungsaufwand und sind oft nur begrenzt haltbar. Fertige Leckerlis für Pferde aus dem Fachhandel bieten dagegen eine konstante Zusammensetzung und sind sofort einsatzbereit. Bei uns im Online-Shop erhältst du ausschließlich hochwertige Leckerlis für Pferde ohne Melasse, die ideal auf verschiedene Bedürfnisse und geschmackliche Vorlieben zugeschnitten sind.

So zum Beispiel: Josera Apfel Leckeli Pommelie aus Apfelstücken mit hohem Rohfaseranteil Lein Leckerli Smoothie mit getrockneten Gräsern, Leinkuchen und Apfel Josera Mineral Leckerli Vitalie aus Weizenkleie, Luzerne- und Maismehl.

So fütterst du Pferdeleckerlis richtig

Füttere Pferdeleckerlis am besten aus der flachen Hand oder aus einem Eimer. Auf diese Weise kann dein Pferd die Belohnung ruhig aufnehmen und nicht versehentlich nach deinen Fingern schnappen. Gerade bei sehr jungen, ungeduldigen oder futterneidischen Pferden ist es sinnvoll, Leckerlis grundsätzlich aus einem Gefäß anzubieten.